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Pressemitteilung

Veröffentlicht am 06.06.2016

In Niedrigzins-Phase von der Stärke deutscher Startups profitieren
Warum der Erfolg von Kartenmachen.de Chancen für die Crowd birgt

Wer in deutsche Startups investiert, die nachweisbar Gewinne schreiben, kann in der Niedrigzinsphase hohe Renditen erzielen. Eine aktuelle Investment-Chance stellt das Nürnberger Startup Kartenmachen.de dar. Der Anbieter von personalisierten Grußkarten erreichte den Break-even schon kurz nach dem Launch seines Online-Shops im Jahr 2014. Seitdem realisiert das Unternehmen jährlich dreistellige Wachstumsraten. Ab kommenden Donnerstag, den 9. Juni 2016, wirbt das Startup im Internet um Investoren: Es eröffnet ein Crowdinvesting auf der Online-Plattform Seedmatch. Dafür sind zunächst 60 Tage angesetzt. Als erst zweites Unternehmen überhaupt bei Seedmatch wählt Kartenmachen.de das Investment-Modell „Venture Debt“: Investoren erhalten dabei für ihre Darlehen einen Festzins von 8 Prozent p. a. – und das über eine Laufzeit von viereinhalb Jahren. Informationen zu Kartenmachen.de erhalten Anleger bereits ab dem 6. Juni auf www.seedmatch.de/kartenmachen.
In Niedrigzins-Phase von der Stärke deutscher Startups profitieren <br/>Warum der Erfolg von Kartenmachen.de Chancen für die Crowd birgt

Crowdinvestments in Startups gelten als riskant. Im Vergleich zu anderen Investmentmöglichkeiten wie Tagesgeld, Sparbuch & Co. bietet sich Privatanlegern hier jedoch eine attraktive Chance, das Anlageportfolio zu ergänzen. Außerdem profitieren die so finanzierten jungen Unternehmen von der „Power der Crowd“.

Das erfolgreiche Startup Kartenmachen.de will seine Zukunft nun per Crowdinvesting auf viele Füße stellen: Das Geschäftsmodell rund um personalisierte Grußkarten basiert auf einem einfachen Produkt mit hoher Marge, es ist skalierbar, es profitiert von weitgehend automatisierten Prozessen – und es richtet sich an eine breite Masse. Die Finanzierung über die Crowd liegt da nahe.

Kartenmachen.de beweist Marktfähigkeit bereits seit zwei Jahren

„Es gibt kaum Online-Shops, die von Grafikern personalisierte Einladungskarten anbieten. Die Kerntechnologie dafür haben wir selbst entwickelt, das macht uns unabhängig“, erklärt Andreas Ritter, der Gründer des Nürnberger Startups. Er ist stolz darauf, dass er bislang keinerlei Fremdfinanzierung in Anspruch nehmen musste. Nach ersten Verkäufen bei eBay  Ende 2013, startete Ritter im Frühjahr 2014 einen eigenen Shop im Netz. Damit war er so erfolgreich, dass er bereits in diesem Jahr den Break-even erreichte. 2015 stieg der Umsatz um etwa 150 Prozent auf 553.000 Euro. 2016 soll er erneut um ca. 130 Prozent zunehmen. Die Chancen dafür stehen gut: Schon im ersten Quartal erwirtschaftete man die Hälfte des Gesamtumsatzes von 2015. Gewinne schreibt Kartenmachen.de bereits seit 2014. „Unser weiteres Wachstum könnten wir allein aus den laufenden Einnahmen finanzieren“, erklärt Ritter. „Wir wollen, dass Investoren wissen: Wir sind ein junges, aber auch ein solides Unternehmen. Wir müssen fast keine fremden Leistungen einkaufen. Bei unserer Kerntechnologie, dem Designstudio, sind wir nicht von Technologiezyklen abhängig.“

Attraktive Verzinsung durch Investment-Angebot Venture Debt

Kartenmachen.de ist der zweite Venture-Debt-Case bei Seedmatch. Bei diesem Modell gewähren Investoren jungen Wachstumsunternehmen ein Darlehen. Die tagesgenau berechnete Festverzinsung von 8 Prozent läuft über viereinhalb Jahre und wird halbjährlich ausgezahlt.  Investoren können aber noch von zwei weiteren Renditechancen profitieren: Wer in den ersten 7 Tagen investiert, dessen Kapital wird während der gesamten Laufzeit mit einem zusätzlichen Prozent p. a. verzinst. Einen weiteren Investment-Anreiz stellt der „Venture Kicker“ dar, den es so nur bei Seedmatch gibt: Ist das Unternehmen besonders erfolgreich, profitieren die Anleger von einem zusätzlichen und einmaligen Bonuszins auf die Anlagesumme.

Über Kartenmachen.de Druck GmbH:

Andreas Ritter, der Gründer von Kartenmachen.de Druck GmbH, begann Ende 2013 mit dem Verkauf von personalisierten Einladungskarten über eBay. Im Frühjahr 2014 startete er mit www.kartenmachen.de einen eigenen Online-Shop. Aktuell bietet das Unternehmen Einladungskarten mit über 250 Motiven an. Diese Motive können Gastgeber mit ihrem Text persönlich gestalten. Im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern muss der Kunde den Text nicht selbst in das Motiv einpassen; das übernimmt ein Grafiker. Das Unternehmen beschäftigt aktuell acht Mitarbeiter. Am 6. Juni 2016 startet Kartenmachen.de eine Crowdinvesting-Kampagne auf der Plattform Seedmatch. Zunächst werden Unternehmensgeschichte und Unternehmensvideo online gestellt; am 7. Juni folgt der Businessplan. Ab dem 9. Juni 2016 können Anleger über www.seedmatch.de/kartenmachen in das Startup investieren. Das Funding dauert zunächst 60 Tage.

Kartenmachen.De - Team

Über Crowdinvesting:

Crowdinvesting ist eine Form der Unternehmensfinanzierung: Mit in der Regel geringen Geldbeträgen beteiligen sich Privatpersonen oder Gesellschaften an jungen Unternehmen, die sich bereits erfolgreich in ihrem Markt behaupten. Die Investoren gewähren dabei meist partiarische Darlehen und hoffen im Erfolgsfall auf eine hohe Rendite. Der Kontakt zwischen Investor und Unternehmen wird über Crowdfunding-Plattformen, z. B. Seedmatch, im Internet hergestellt. Crowdinvestments gelten als Risiko-Investments und werden durch das Kleinanlegerschutzgesetz geregelt. Weitere Informationen siehe www.seedmatch.de/crowdinvesting.

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Erich Ritter
Kartenmachen.de Druck GmbH
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